Ein Espresso-Layercake für besondere Anlässe

25. April 2018


Meine lieben Leser.

Im vergangenen September heirateten zwei liebe Freunde von mir und auch wenn wir bei der Trauung nicht anwesend sein konnten, gingen wir abends auf die Party. Es war erstmal nur die standesamtliche Hochzeit der beiden - aber Hochzeit bleibt Hochzeit und natürlich musste ein kleines Geschenk her. Was passt da besser als eine Art Hochzeitstorte? Da die kirchliche Trauung später noch kommt und die beiden dann eine richtige Hochzeitstorte wollen, habe ich mich an das gehalten, was sie – neben sich natürlich – beide lieben: Kaffee. Mit Schokolade zusammen ein unschlagbares Team (wie die beiden ;-)) und bei allen Gästen kam die Torte super an.


 Sie war ratzfatz leer und sog in dem einen oder anderen Magen den schon darin befindlichen Alkohol auf. Aber kommen wir zum Rezept.


Natürlich auch hier wieder die Rezeptkarten – Vorsicht, bitte beide downloaden. Dafür mit Rechtsklick darauf und „Grafik speichern unter…“ klicken.




In der Mitte findet ihr eine herrliche Schokoladenganache und ein bisschen Buttercreme mit Créme Frâiche. Außen hat man dann die herrliche Espresso-Creme. Ihr könntet theoretisch instant-Espressopulver nehmen statt flüssigen. Aber mal ehrlich; der Geschmack ist grundlegend anders und ihr werdet vermutlich nicht glücklich damit.


Bei meinem ersten Versuch (der dann als Geschenk überreicht wurde), fand ich keine Schokoladen-Mokka-Bohnen im Supermarkt und nahm einfach echte Kaffeebohnen. Eigentlich sollte man sie nicht mitessen; aber an dem Tag hat das, glaube ich, keinen mehr gestört… Mit den größeren Bohnen sieht es einfach gleichmäßiger aus.


Auch für den Caketopper habe ich zwei Varianten für euch. Der eine ist selbstgemacht aus Baumscheibchen, den anderen habe ich bei Dawanda bestellt. Verschenkt ihr auch so gerne Backwerk wie ich?

Spargel aus dem Ofen & Sauce Hollandaise

23. April 2018



Meine lieben Leser.

Vor ein paar Jahren konnte man mich mit Spargel noch jagen. Wirklich jagen. Ich hasste ihn wie die Pest… Dann entdeckte ich grünen Spargel für mich und mittlerweile kann ich mir ein Jahr ohne Spargelsaison gar nicht mehr vorstellen. Bei der weißen Variante kommt es aber meiner Meinung nach sehr auf die Zubereitung an. Totgekochte, labberige, geschmacklose weiße Stangen sind bis heute nicht mein Favorit. Und letztes Jahr entdeckte ich dann, dass Spargel aus dem Ofen das Beste ist, was einem passieren kann.


Durch die Garmethode im Alupäckchen behält der Spargel sein Aroma und wenn man will auch etwas Biss. Er wird mit etwas Zucker und Salz und ein bisschen Butter gebacken und schmort im eigenen Saft. Herrlich! 


Und damit ihr dieses leckere Gericht nachkochen könnt, hier die Rezeptkarte.


Aber Spargel ohne Sauce Hollandaise geht natürlich nicht, oder? Und daher habe ich heute auch noch das Rezept dafür für euch.


Hmm...Obwohl 250 g Butter in die Soße kommen, ist sie ein Gedicht und einfach nur meine absolute Lieblingsbegleitung zu Spargel.


Und, auch so ein Spargelfan wie ich? Kocht ihr ihn lieber oder habt ihr ihn auch schonmal gebacken?


Hausgemachtes Schokoladen-Babka

21. April 2018


Meine lieben Leser.

Ich liebe die jüdische Küche und besonders gut sind u. a. die süßen Sachen wie Babka. Ein Hefegebäck mit einer super leckeren Schokoladenfüllung...Hach. Himmlisch.


Der Babka wurde nach 1945 in nordamerikanischen Städten mit hoher jüdischer Bevölkerung sehr populär, z.B. in New York, Chicago, Miami und Toronto. Dieser Babka wird aus zwei ineinander verschlungenen Hefezöpfen gemacht und wird traditionell in einer hohen Kastenform gebacken.


 Ihr könnt hier wie immer meine Rezeptkarte herunterladen (Rechtsklick und dann "Grafik speichern unter...") - und es sind sogar gleich 2 Füllungen dabei: Mohn- & Schokoladen-Füllung. 
Wenn das kein Service ist hier.

 

Ihr solltet den Babka relativ schnell essen, denn dieses Hefegebäck wird recht schnell trocken - wie ich finde. Klar kann man ihn dann noch hervorragend in Kaffee tunken, aber ich mag es lieber, sehr frisches Hefegebäck zu essen.


Hachja...Herrlich. Ich muss zugeben, dass die Schokoladenfüllung mein Favorit ist; mit Mohn esse ich lieber meine hausgemachten Mohnschnecken (Rezept kommt bald). Aber das ist natürlich auch Geschmackssache. 

Lasst es euch schmecken und man liest sich.

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